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by Florian

Update auf WordPress 2.8 DE-Edition

11. Juni 2009 in Wordpress

Ich habe dieses Weblog jetzt auf die neue Version 2.8 aktualisiert und schaue mir jetzt mal die Änderungen an.

Die Übersetzung scheint mir hier noch nicht ganz vollständig zu sein. Im Menü tauchen immer wieder englische Begriffe (z.B. unter Artikel steht “Add new”) auf.

Themes kann man jetzt auch – wie schon länger die Plugins – direkt über den Browser installieren.

Der eingebaute Editor wurde deutlich verbessert. Er verfügt jetzt über Syntax-Highlighting und man kann bei einem Plugin jetzt auch alle Dateien bearbeiten.

Im Administrationsbereich kann man die verschiedenen Boxen jetzt schön hin und her schieben ;-) (Screenshot folgt)

Mehr ist mir auf dem ersten Blick noch nicht aufgefallen. Ich werde es mal nach dem Frühstück noch genauer testen.

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WordPress 2.7

12. Dezember 2008 in Wordpress

Ich habe gerade eine Mail aus der WordPress Tester Mailingliste erhalten, indem einige gerade angemerkt haben, dass die neue Version bereits über 100.000 mal heruntergeladen wurde – und das um 8:48 morgens (USA).

Inzwischen ist der Counter bei über 150.000. Wow.

Die Version wurde erst gestern Abend veröffentlicht.

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WordPress 2.7 beta3

16. November 2008 in Wordpress

Seit Tagen warte ich schon sehnsüchtig auf WordPress 2.7. In dieser Version wurde das Backend stark verändert – aber auch eine sehr nützliche (und lange geforderte) Funktion hinzugefügt: WordPress Upgrade per Knopfdruck. Ich habe mir die Nightly Build-Version auf meinen Testserver installiert und teste dort mal ein wenig rum.

Hier mal ein paar Screenshots vom alten und neuem Backend:

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Vorfreude auf WordPress 2.7

23. Oktober 2008 in Wordpress

Ich habe mir gerade ein Nightly Build von WordPress auf meinem Testserver installiert und ein wenig damit rumgespielt. Und ja, es gibt doch sehr starke Veränderungen im Backend – die unteranderem doch etwas Gewöhnungsbedürftig sind.

Im Moment habe ich im Backend links oben nur “Schreiben”, “Verwalten”, “Design” und “Kommentare”. Rechts oben sind etwas kleiner “Einstellungen”, “Plugins” und “Benutzer”. In der kommenden 2.7er Version wanden diese Punkte alle nach links in eine auf Symbole reduzierbare Version. Sobald man sich an die Symbole gewöhnt hat, macht das sicher noch mehr Spass.

Mir gefällt vorallem die Funktion, dass man die verschiedenen Boxen bei “Artikel schreiben” nun verschicken kann, sehr gut. So kann ich die Box mit “Tags” und “Kategorien” auch nach rechts packen und muß dazu nicht mehr ewig nach unten scrollen.

Installation von Plugins und auch die Aktualisierung von WordPress funktioniert jetzt auch sehr schön über die Weboberfläche. Interessant ist hier natürlich die Frage, wie der Updatevorgang in anderer Sprache aussieht? Aber das werde ich sicherlich noch herausfinden.

Am 10. November soll die finale Version von 2.7 veröffentlicht werden.

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Warum Open Source Content Management Systeme besser sind

15. Juli 2008 in Joomla!, Wordpress

Es ist doch immer wieder erstaunlich, was mit Open Source so möglich ist. WordPress ist eigentlich eher ein kleines System – aber weitaus mächtiger als überteuerte Script-sammlungen die von windigen Geschäftsleuten als ECMS verkauft werden… Und wenn man dann mal etwas will, was seit Jahren überall standard ist, dann muß man es für diese Sonderlösung teuer entwickeln lassen. Und dann ist man noch an die wenigen (vielleicht auch nicht so guten) Agenturen gebunden. Das deprimiert mich immer wieder.

Bei den meisten Open Source-Anwendungen sieht das ganz anders aus. Nehmen wir mal Typo3 als Beispiel. Sehr weit verbreitet und sehr mächtig – und sicherlich auch für viele Unternehmen als Enterprise Content Management System bestens geeignet. Durch die sehr hohe Verbreitung gibt es bereits sehr viele Standard-Funktionalität (Forum, Suche, Formulargenerator, SEO-Erweiterungen etc.) als fertige Erweiterungen, die man nur noch herunterladen und installieren muß. Dazu kommen natürlich auch noch jede Menge Agenturen, die sich mit diesem System auskennen. Und falls mal eine schlechte Agentur dabei ist – dann einfach diese durch eine gute Typo3-Agentur austauschen. Und falls man mal eigene Erweiterungen benötigt, die es bisher noch nicht gibt – auch kein Problem. Läßt sich sehr leicht programmieren (zumindest für jemand, der sich ein wenig mit Programmierung auskennt).

Allerdings ist Typo3 für mich eine Liga zu hoch. Für die meisten meiner Kunden reicht WordPress oder Joomla! vollkommen aus. Diese sind auch einfacher zu bedienen. Ich konzentriere mich auf diese beiden System. Typo3 überlasse ich lieber den guten Agenturen ;-)